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Diana Lettau - Wendezeller Ring 4 - 38176 Wendeburg - Tel. 05303 / 2845  - d-lettau@t-online.de
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Reiten ist für mich das schönste Hobby der Welt. Die Faszination Reiten und die Harmonie zwischen dem Pferd-Reiterpaar stehen dabei für mich im Vordergrund.


Als nebenberufliche Reitlehrerin und Bereiterin versuche ich meine Begeisterung und mein Wissen weiterzugeben.

Um ausreichend Zeit für meinen Beruf, die eigenen Pferde und Fremdpferde zu haben, nehme ich jeweils nur ein bis maximal zwei Pferde zeitgleich in Beritt. Unterricht erteile ich nach Feierabend und am Wochenende.

Dabei sind Sie herzlich willkommen, mich zu besuchen.

Im Umkreis von Braunschweig erteile ich auch gerne Unterricht bei Ihnen vor Ort.

Der Reitlehrer und Pferdeausbilder, der mich am stärksten geprägt hat, ist Björn Zauss.

Bei ihm habe ich gelernt, was es bedeutet, echtes Horsemanship mit klassischer Reiterei zu verbinden.

Ihm ist es gelungen, Elemente der iberischen, klassischen und altcalifornischen Reitweise so zu vereinen, dass er stets das Beste aus den Pferden und ihren Reitern herausgeholt hat.

Er hat mir zudem gezeigt, wie unerlässlich wichtig die gewichtslose Arbeit an der Hand ist. Wer seine eigene Vollblutaraberstute frei auf der Wiese neben ihm hat piaffieren sehen oder ihn ohne Zaumzeug bei Aufführungen im Sattel gesehen hat, der hat eine Vorstellung, was Harmonie zwischen Reiter und Pferd bedeuten kann.

Als Schüler von Richard Hinrichs und geistiger Schüler von Nuno Oliveira hat er in mir das Feuer für die klassische Reiterei entfacht.

Seit seinem Tod 2010 nehme ich regelmäßig Unterricht bei verschiedenen klassischen Ausbildern wie Marion Dietrich, Andrea Schmitz und Ruth Giffels. Auch Kurt Schulze, Meister der altcalifornischen Reitweise, zählt zu meinen Lehrern. Die wichtigsten Lehrmeister für mich sind jedoch meine eigenen Pferde. Insbesondere meine im Jahr 2000 geborene Lusitano-Araberstute Estralda hat mir sehr viel Schweiß, Irrwege und am Ende auch Erfolg gebracht. Sie hat mir gezeigt, wie wichtig es ist, konsequent zu arbeiten, Rückschläge zu verarbeiten und das Ziel nie aus dem Auge zu verlieren.

So ist mein einstiges „Wegrennpferd“ mittlerweile ein (zumindest meist) entspanntes Dressurpferd, das die schönsten Piaffen geht. Zwei junge Kladruber-Lusitanostuten habe ich ebenfalls, die gerade erfolgreich ihre ersten Phasen der Ausbildung durchlaufen und mir dank ihrer Rittigkeit und Talente tolle Momente bescheren. Der Mann in der Herde, unser Shetty Goliath, ist zwar zu klein zum Reiten, aber er versteht sich auf eine andere Leidenschaft von mir – den Zirkuslektionen. Ende der 90er erkrankte mein damaliges Pferd Nami so, dass es nicht mehr geritten werden konnte. Ich wollte sie jedoch anderweitig fördern. So begann ich Kurse zu besuchen, Bücher zu wälzen und alles selbst mit Nami auszuprobieren. Schließlich wurden wir so gut, dass wir an Auftritten, wie z. B. auf der Verdiana, teilnahmen. Mittlerweile hat Estralda diese Rolle mit übernommen und wächst bei Auftritten (Verdiana, Krämer, …) über sich hinaus.

Viel lerne ich auch von meinen Berittpferden. So habe ich schon junge Warmblüter, die nun im Turniersport erfolgreich sind, und verlässliche Freizeitkumpels ausgebildet. „Problempferde“, die sich z. B. unter dem Sattel nur noch aufrollten, haben mich zu kreativen Lösungen und einem langen Atem erzogen. Ich bin sehr neugierig, was mich noch für Pferde erwarten.

Mittlerweile gebe ich Unterricht in Zirkuslektionen, Handarbeit und Reiten. Dabei mische ich alle Elemente und versuche so, die Talente aller Beteiligten zu fördern.

Wichtig ist es mir, dass die Stunden mit einem guten Gefühl abgeschlossen werden, schließlich ist

„Reiten das schönste Hobby auf der Welt. Man erlernt Verzicht und Demut.“